# scoco mit Claude, ChatGPT & Co. verbinden

> Über https://mcp.scoco.ai/mcp verbinden Sie Claude, ChatGPT oder ein anderes KI-Werkzeug mit Ihrem Konto, legen fest, was es lesen darf, und trennen es jederzeit wieder.

https://scoco.ai/de/docs/ki-verbinden/

Ein verbundenes KI-Werkzeug beantwortet Fragen aus Ihrem scoco-Konto: „Wer hat heute angerufen?", „Welche Rückrufe sind noch offen?", „Warum wurde der Anruf von heute Morgen durchgestellt?". Danach wissen Sie, was eine App lesen darf, wie Sie sie verbinden und wie Sie die Verbindung wieder trennen.

## Was eine verbundene App darf

Eine App liest mit Ihrem Zugang, nie mit mehr. Was sie sieht, richtet sich nach Ihrer Rolle und nach dem, was Sie beim Verbinden erlauben.

- **Alle Rollen:** Anrufe mit Zusammenfassung und Ergebnis, offene Anliegen, Kontakte, Termine, die Anrufzahlen der Übersicht, die Liste der Assistenzen und die Hilfeartikel.
- **Inhaber und Admins zusätzlich:** die Einstellungen der Assistenzen, Regeln, Wissen und Wissenslücken, frühere Versionen, warum ein Anruf so behandelt wurde, und Tests: wie die Regeln einen Anruf behandeln würden und was die Assistenz auf eine Frage antworten würde.
- **Inhaber zusätzlich:** den Verbrauch eines Monats.
- **Gesprächstranskripte** nur, wenn ein Inhaber oder Admin sie für KI-Werkzeuge freigibt (siehe [Richtlinie](#richtlinie)).

Ändern kann eine App nur, wenn Sie beim Verbinden Änderungen erlaubt haben, mit **Lesen & ändern** oder unter **Anpassen …**. Auch dann schlägt sie jede Änderung nur vor, mit einer Zusammenfassung und einem Link: Übernehmen können Sie die Änderung nur selbst, in scoco. Rufnummern und Änderungen mit Kosten bleiben im Dashboard. Nie möglich sind Abrechnung, Team, Telefonnummern, Datenlöschung und Sicherheit.

## Verbinden

1. Fügen Sie in Ihrer KI-App einen eigenen Connector mit der Adresse `https://mcp.scoco.ai/mcp` hinzu. Die Adresse und die Schritte für Claude, ChatGPT und andere stehen auch unter **Einstellungen › KI-Zugang** in der Karte **Verbinden**, mit **Adresse kopieren**. Ausführlich: [Claude](https://scoco.ai/de/docs/ki-claude/), [ChatGPT](https://scoco.ai/de/docs/ki-chatgpt/).
2. Die App öffnet ein Browserfenster mit der Anmeldung bei scoco. Melden Sie sich an wie im Dashboard.
3. Die Seite **KI-Werkzeug verbinden** nennt die App und fragt, was sie darf. Voreingestellt ist **Nur lesen**, oder genau das, worum die App bittet, wenn es weniger ist.
4. Klicken Sie auf **Zugriff erlauben**. Danach geht es in der App weiter.

Claude und ChatGPT tragen auf der Seite das Zeichen **Bekannte App**, wenn Sie sie wie in ihrer Anleitung verbinden. Bei jeder anderen App steht **Unbekannte App — erlauben Sie den Zugriff nur, wenn Sie diese App selbst gerade verbunden haben.** Prüfen Sie dann, ob Sie die Verbindung wirklich selbst gestartet haben. Sonst klicken Sie auf **Abbrechen**.

## Verbindungen ansehen und trennen

1. Öffnen Sie **Einstellungen › KI-Zugang**. Unter **Ihre verbundenen Apps** steht jede Verbindung mit dem, was sie im Moment darf, und wann sie zuletzt genutzt wurde. Inhaber und Admins sehen hier **Verbundene Apps im Team**.
2. Klicken Sie bei der App auf **Trennen** und bestätigen Sie im Fenster mit **Trennen**. Die App verliert sofort den Zugriff.

Inhaber und Admins können so jede Verbindung im Team trennen. Ändern oder setzen Sie Ihr Passwort zurück, trennt scoco alle Ihre Verbindungen. Dasselbe gilt, wenn Ihr zweiter Faktor zurückgesetzt wird.

## Die Richtlinie

Inhaber und Admins legen unter **Einstellungen › KI-Zugang** in der Karte **Richtlinie** fest, was für alle Verbindungen des Kontos gilt:

- **KI-Werkzeuge zulassen**: Ausgeschaltet erhält keine App mehr Daten aus dem Konto.
- **Höchste Stufe**: **Nur lesen** begrenzt jede Verbindung aufs Lesen, auch eine, die mehr erlaubt bekam.
- **Gesprächstranskripte für KI-Werkzeuge freigeben**: Transkripte enthalten die Worte Ihrer Anrufer. Darum ist der Schalter ausgeschaltet, bis Sie ihn einschalten. Er gilt für neue Verbindungen: Wer Transkripte in einer schon verbundenen App lesen will, verbindet sie neu und erlaubt es dort.
- **Nur bekannte Apps zulassen**: Bekannte Apps sind zurzeit Claude und ChatGPT, verbunden wie in ihrer Anleitung. Eingeschaltet erhält alles andere keinen Zugriff: jede andere App, auch eine schon verbundene, eine Verbindung mit eigenen OAuth-Einstellungen und ein API-Schlüssel an der MCP-Adresse.

Übernehmen Sie Änderungen mit **Speichern**.

## Datenschutz und Grenzen

- Was eine App liest, geht an ihren Anbieter, zum Beispiel an Anthropic bei Claude oder an OpenAI bei ChatGPT. Prüfen Sie, ob das zu Ihrer Datenschutz-Dokumentation passt, bevor Sie Kundendaten freigeben.
- Eine Verbindung stellt höchstens 60 Anfragen pro Minute und 2.000 pro Tag. Die Tests von Regeln und Wissen sind auf 300 pro Konto und Tag begrenzt, weil jeder Test ein KI-Modell befragt. Gezählt wird nach UTC, der Tag beginnt also um 1 Uhr (Winterzeit) oder 2 Uhr (Sommerzeit) deutscher Zeit.
- Für jede Verbindung zählt scoco pro Tag, wie oft sie welches Werkzeug genutzt hat. Diese Zahlen bewahrt scoco 400 Tage auf. Was die App gelesen hat, speichert scoco dabei nicht.
- Eine in scoco getrennte Verbindung löscht scoco 90 Tage nach dem Trennen endgültig.

## Häufige Probleme

**Die App sagt, ein Werkzeug gebe es nicht.** Ihre Rolle reicht dafür nicht. Einstellungen, Regeln und Wissen sehen nur Inhaber und Admins, den Verbrauch nur Inhaber.

**Die App meldet „Diese Verbindung darf das nicht".** Sie haben es beim Verbinden nicht erlaubt, oder die Richtlinie lässt es nicht zu. Verbinden Sie die App neu und wählen Sie mehr aus, oder fragen Sie Ihren Inhaber oder Admin nach der Richtlinie.

**Eine App oder ein API-Schlüssel an der MCP-Adresse erhält keinen Zugriff.** Ist in der **Richtlinie** **Nur bekannte Apps zulassen** eingeschaltet? Dann sperrt diese Einstellung alles außer Claude und ChatGPT, verbunden wie in ihrer Anleitung. Ein Inhaber oder Admin schaltet sie aus und klickt auf **Speichern**.

**Bei der App steht „Im Moment kein Zugriff“.** Der Text darunter nennt den Grund, zum Beispiel ausgeschaltete KI-Werkzeuge in der Richtlinie. Verlangt Ihr Konto eine Zwei-Faktor-Anmeldung, erhält die App einer Person ohne sie keinen Zugriff. Hat die Person sie eingerichtet, verbindet sie die App bei Bedarf neu.

_Stand: 30. Oktober 2026_
